einen 3D Drucker selber bauen

Einmal endlich mit Profis. Wer einmal aus dem Kalten einen 3D-Drucker gebaut hat, weiß was für eine Odyssee das sein kann, vor allem wenn es der Erste war. Ich kann mehr als nur ein Lied davon singen. Umso größer ist meine Freude, wenn man gleich gesinnte Leute findet mit denen man sich über genau die Dinge, die den Start beim Bau eines 3D-Druckers so unglaublich frustrierend und teuer machen, unterhalten kann.

Ganz im Sinne: „Beim nächsten Mal wird alles besser!“ sind wir dank Gafu vom Bytespeicher an genau diesem Punkt.

3D-Drucker sind nach heutigen Maßstäben sehr günstig geworden, allerdings bleibt es wie so oft beim bekannten Spruch: „Wer zu billig kauft, kauft zweimal mehrmals.“ In dem Sinne möchten wir auf Basis des Ultimakers einen oder mehrere 3D-Drucker bauen. Die günstige Ebay Variante bleibt mit Versand bei etwa 350,00 €. Das mit den vorhandenen Mitteln zu realisieren, wird nicht ganz möglich sein. Allerdings, wenn man die Konstruktion betrachtet, sind die verbauten Teile nichts Exotisches. Und so kann man diese Schwachpunkte von vorn herein ausschließen.

Worum geht es nun? Ganz klar, wir suchen noch Bastelfreunde, die ebenfalls Interesse daran haben einen 3D-Drucker selbst zu bauen. Unser fester Plan sind drei Geräte, was auch bedeutet das vier oder fünf oder ein paar mehr dann auch keinen großen Unterschied mehr machen.

Der Bau würde dann, nachdem alle Teile besorgt sind, in mehreren kleineren Workshops im Bytespeicher und Makerspace durchgeführt.

Wer also Interesse daran hat, zusammen mit Gafu und mir an diesem Projekt zu arbeiten, ist herzlich eingeladen eine entsprechende Rückmeldung zu geben.

Gern auch direkt als E-Mail an: events@makerspace-erfurt.de

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